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Ein Teil der Beschwerden im Urogenitaltrakt wird durch Stress, Kummer und Sorgen oder andere psychologische Ursachen ausgelöst oder unterhalten.

Das Erkennen solcher Zusammenhänge sowie die Behandlung solcher Erscheinungen durch z.B. Verhaltenstherapie ist ein fester Bestandteil unserer täglichen Arbeit.

Auch in Gefolge von Krebserkrankungen oder anderen unheilbaren Leiden ist die Mitbetrachtung der Psychosomatik ein fester Bestandteil in unseren Behandlungskonzepten.

Hierzu verfügen wir über eine entsprechende Schulung im Rahmen der Psychosomatischen Grundversorgung.

Unser Grundkonzept ist jedoch immer, im Rahmen der Abklärung zunächst eine organische Ursache der Beschwerden auszuschließen. Demzufolge sind auch bei der Beurteilung psychosomatischer Leiden zunächst die gängigen bildgebenden und endoskopischen Untersuchungsmethoden angebracht.

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